Abschnitt 2:
- Von der Bachverbauung in der Ribeira do Pico (Schotterpiste von
Serra de Agua)
-
Weg von Espigao (allerdings nur für sehr trittsichere und schwindelfreie Wanderer!) Vgl. auch
Wanderung 2015 und
Wanderung 2013
Abschnitt 3:
-
Weg über die Terrassen vom Treppenweg zum Espigaotunnel, Weg allerdings teilweise verfallen und schwer passierbar. Vorsicht Steinschlag!
- Über den Treppenweg von Faja, von der
Levada do Baixo oder im Abstieg von der Espigao-Strasse zur Kreuzung mit der Zugangsstrasse nach Eira Mourao
vgl. auch
Wanderung 2013
Abschnitt 4:
- Diverse Abstiege von der Strasse nach Espigao
- Aufstieg von der
Levada do Meio
- Weg von Eira do Mourao über die
Levada do Baixo und die
Levada do Meio
- Diverse Strassen in Boa Morte
- Strasse von Boa Morte nach Espigao, von der Levadastauung geht ein Weg nach Süden bis zur
ER-229 (und von dort
weiter zur Kapelle Nossa Senhora).
Abschnitt 5:
- Strasse Corujeira-Adega nach Fontes
- Diverse Schotterpisten und Zugang über kleine Wege über die Felder
- Zugangsweg zum Wasserstollen in der Ribeira do Campaneiro
- Diverse Strässchen in Quinta Grande
- Aufstiege von der ER-229 (z.B. direkt zur
Abzweigung der Röhre zum
Kraftwerk Faja das Padres oder
hier oder an der Kreuzung mit der
ER-229)
- Abstieg von Fontainhas durch Rebberge (vgl. auch
Wanderung 2016)
Abschnitt 6:
- Auf- und Abstiege von der ER-229
- Kreuzung mit der
ER-229,
- Direkt in Nogueira und Estreito de Camara de Lobos
- Im Talschluss der Ribeira da Caixa Weg nach Jardim da Serra
- Kreuzung mit der
Rua do Tis und dem
Caminho Velho do Foro
- Mitten in
Estreito de Camara de Lobos
- In
Marinheira
- Nochmals in
Marinheira
- Am
Caminho Velho da Marinheira
-
Von Vargem her zum Ende
-
Dort geht es übrigens auch gleich zur
Ladekammer der Druckröhre des
Soccoridos-Kraftwerkes
Zustand:
Abschnitt 1: Weg bis zum Ribeiro do Poço erhalten (Unterhalt der Bachverbauungen), danach ist der Zustamd deutlich schlechter, aber immer noch gut begehbar. Die Tunnels sind teilweise sehr nass (man muss auf dem Mittelmäuerchen balancieren), teils aber auch staubtrocken! Mittelschwer, etwas ausgesetzt, Trittsicherheit erforderlich!
Vgl. auch
Wanderung 2015
Abschnitt 2: Zum Teil verrohrt, Steinschlaggefahr, sehr gefährlich, Weg ist unterhalten, aber teilweise extrem exponiert und ohne Sicherungen, geniale Wegführung in der Felswand über dem Serra de Agua-Tal, mehrere kürzere Tunnels. An mehrern Stellen wurde das Levadabett neu betoniert, an heiklen Stellen mit grossen Plastikrohren abgedeckt. Absolute Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und allenfalls ein Helm sind notwendig!
Vgl. auch
Wanderung 2015
Abschnitt 3: Mittelschwer, teilweise ausgesetzt, aber breiter, unterhaltener Weg, bedingte Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind gefordert
Vgl. auch
Wanderung 2014
Abschnitt 4: Leicht, wenige ausgesetzte Stellen,
Vgl. auch
Wanderung 2014
Abschnitt 5: Leicht, wenige ausgesetzte Stellen,
Von Quinta Grande führt eine Abzweigung zum
Kraftwerk Faja das Padres (vor allem im Winter, wenn genügend Wasser zur Bewässerung vorhanden ist)
Die Druckleitung befindet sich im
Gestell des Vertikalaufzuges!
Vgl. auch
Wanderung 2015
Abschnitt 6: Leicht bis mittelschwer, im Tal der Ribeira da Caixa ein paar ausgesetzte Stellen, die aufgemauerten Passagen können umgangen werden!
Bemerkungen: Der Südabschnitt der Levada do Norte gehört für mich zum Besten, was man auf Madeira erwandern kann. Für mich war es ein Nervenkitzel, Adrenalin pur, aber auch eine Art Hommage an die Opfer und die unglaubliche Arbeit, die hinter diesem Bau steckt.
GPS-Daten: kmz-Daten
Weitere Berichte: Caminheiros Anónimos da Madeira