Schlanders

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Waale und Wanderungen um Schlanders, Kortsch, Vetzan, Göflan und Talatsch


Gegend: Gemeinde Schlanders

Der Hauptorte der Gemeinde, das Dorf Schlanders kann von seiner Lage und seiner Grösse her als Hauptort des Vinschgaus bezeichnet werden. Schlanders selbst liegt wie Kortsch und Göflan am Fusse des mächtigen Gadria-Schuttkegels. Die Talsohle des Vinschgaus überwindet zwischen Laas und Schlanders einen Höhenunterschied von etwa 150 Metern. Kortsch liegt am Ende des Kortscher Baches, Schlanders am Ausgang des Schladrauntales und Vetzan etwas weiter im Osten am Ende des Fallerbaches, während Göflan in der Mitte der Talsohle an der Etsch gelegen ist. Die Weiler um Talatsch liegen auf etwa 1500 Metern am Sonnenberg.

Waale um Kortsch:


Der Gungwaal hat eine Länge von 4 Kilometern. Er wird auf etwa 1150 Metern Höhe am Gadriabach gefasst. Er wurde 1334 in einer Urkunde erwähnt. Er führt om oberen Bereich des Schwemmkegels nach Kortsch Richtung Gunghof, und danach wendet er sich Richtung Göflan. Der Waal scheint durch eine Rohrleitung ersetzt worden sein.


Der Kortscher Etschwaal wird auf 830 Metern 500 Meter östlich von Laas an der 'Laaser Schleis' gefasst. Er führt zuerst ostwärts Richtung Brugger Höfe und dann mit dem Hauptast nach Nordosten Richtung Kortsch. Ein Nebenast zweigt nach Osten ab und führt in Richtung Göflan, wo er wieder in die Etsch mündet. Es handelt sich um einen sehr wichtigen Waal von insgesamt 7 Kilometern Länge. Teilweise wurde der Waal durch einen mehrere 100 Meter langen Stollen geführt. Ab 1975 wurde der Waal im Zuge der Errichtung einer Grossberegnungsanlage nach und nach verrohrt und ist heute weitgehend verschwunden.


Der Zaalwaal oder Kortscher Waal besteht aus 2 Teilen. Der obere Teil wurde auf 1750 Metern Höhe am Schladraunbach gefasst und führt zwischen dem Forra- und Neuwaal im Talatsch Richtung Aussereggen. Ab hier steil nach unten im Kortscher Graben und dann Überleitung ins Brunnental. Ab hier verläuft der zweite, untere Teil nahezu eben durch die felsigen Kortscher Leiten auf den Gadria-Murkegel und dann durch diesen durch bis in die Nähe der Brugger Höfe. Dort endet er auf 900 Metern. Für den Unterhalt dieses Waales waren 2 Waaler notwendig, die über ein ausgeklügeltes Signalisationssystem mit Leintüchern und Laternen miteinander kommunizierten. Der Waal wird bereits 1332 urkundlich erwähnt. Die ursprüngliche Länge der horizontalen Anteile des Zaalwaales betrug 7 Kilometer. 1974 wurde der obere Teil durch eine Rohrleitung ersetzt, die wesentlich tiefer verläuft. Der untere Teil verläuft immer noch offen bis in die Nähe des Fussballplatzes. Dieser Teil wird auch Kortscher Waal genannt. An seinem Weg befinden sich 2 Mühlen und eine Waalschelle. Der Abschnitt vom Fussballplatz bis zum Ende ist wiederum verrohrt.


Die ehemalige Fassung am Schladrauner Bach


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Der untere zweite Teil des Waales (Kortscher Waal)


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Waale um Göflan:



Der Suppenwaal hat eine Länge von 5 Kilometern. Er beginnt etwa 1 Kilometer östlich von Laas und wird an der Etsch auf 825 Metern Höhe gefasst. Er verläuft durch die untersten Hänge der Schattenseite bis zu den Göflaner Wiesen. Er endet nach der Durchquerung der Wiesen, das Wasser wird 500 Meter östlich von Göflan wieder in die Etsch geleitet. Er wurde 1965 teilweise aufgelassen, der Kanal ist hier verwildert und zugewachsen, im mittleren Bereich des Fischteiches fliesst er aber immer noch offen.


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Der Harnischwaal wird im Bereich von Göflan auf etwa 730 Metern Höhe an der Etsch gefasst. Ab hier durchquert er die flachen Wiesen südöstlich von Schlanders


Der Gunggwaal wird im ebenfalls im Bereich von Göflan auf etwa 730 Metern Höhe an der Etsch gefasst. Ab hier durchquert er etwas nördlicher als der Harnischwaal die Wiesen südöstlich von Schlanders


Ebenfalls wird in alten Dokumenten der Rafairwaal und der Krummwaal erwähnt. Diese beiden Waale sind aber längst aufgelassen und ins Beregnungssystem integriert

Waale um Schlanders:



Der Ilzwaal oder Ilswaal wird auf 950 Metern am Schladraunbach gefasst und führt nahezu eben bis unterhalb des Ägidiuskirchleins durch Föhrenwälder, Obstgüter und Kastanienhaine. Der knapp 2 Kilometer lange Waal endet auf 830 Metern im Kortscher Graben. Erbaut wurde der Ilswaal 1411 von den Herren von Schlandersberg.


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Der Köstenwaal wird auf 820 Metern am Schladraunbach gefasst und führt eben nach Westen bis gegen Kortsch. Er ist nur etwa 1 Kilometer lang. Charakteristisch sind die den Waalweg säumenden Kastanienbäume. Ebenfalls werden hier Wein- und Obstplantagen betrieben.


Der Schlandersberger Waal wird auf 1140 Metern am Schladraunbach gefasst und führt zuerst unterirdisch durch mehrere Geröllströme, dann weiter in seinem ursprunglichen offenen Zustand durch schütter bewaldete Steilhänge zu den Wiesen südöstlich von Schlosses Schlandersberg, wo er auf 1050 Metern endet. In den Wiesen speist er Beregnungsanlagen.


Der Tappeiner Waal war ursprünglich 6 Kilometer lang und wurde im Schladrauntal auf 2300 Metern Höhe am Melchbrunnbach gefasst. Zuerst verläuft er nach Süden bis zu einer begrasten Schulter auf 2250 Metern. Ab hier floss das Wasser als Bach bis zu den Wiesen der ehemaligen Höfe Zerminig und Gamp auf etwa 1650 Meter. Dann führte er weiter zum ehemaligen Greithof quer durch die steilen Felswände zu den Höfen von Tappein. 1960 wurde der Waal durch eine Rohrleitung ersetzt, der Kanal ist noch in Resten vorhanden. Oberhalb von Zerminig folgt der Steig Nr. 7 dem Waalverlauf teilweise. In den Zwischenkriegsjahren wurde der Waal um 1,5 Kilometer verlängert, um die Aufforstungen im Bereich von Vetzan und Schlanders zu bewässern. Auch hier sind noch Reste sichtbar.


Der Schlanderser Kandlwaal wurde in einer Reisebeschreibung von 1830 beschrieben. Es ist die Rede von einem Zuleitungskanal über den ganzen Talgrund, ähnlich dem Laaser Kandlwaal. Die gut 18 Meter hohen Stützpfeiler waren dabei höher als die des Laaser Kandlwales. Dieses Bauwerk ist allerdings vollständig verschwunden. Man muss sich allerdings fragen, ob mit diesem Kandlwaal nicht der Laaser Kandlwaal gemeint war.

Waale um Vetzan:



Der Vetzaner Waal ist ein 3.5 Kilometer langer Waal, der am Schladrauner Bach auf 840 Metern Höhe gefasst wird, parallel zum Rappenwaal, aber 50 Meter tiefer, am Vogelsanghof und am Mareinerhof vorbei nach Osten zieht und im Bereich von Vetzan in den Wiesen ausläuft. 1975 wurde der Waal bei der Erstellung einer Beregnungsanlage aufgelassen und durch eine Rohrleitung ersetzt. Von dem Waal, der 1492 gebaut wurde, ist heute nichts mehr zu sehen.


Der Rappenwaal hat eine Länge von 3 Kilometern und wird am Schladraunerbach auf 850 Metern Höhe gefasst. Er führt nach Süden aus der Schlucht heraus und danach 100 Meter über der Talsohle nach Osten. Er endet 200 Meter östlich des Mareinhofes. Er wurde zwischen 1811 und 1843 gebaut. 1975 wurde er zusammen mit dem Vetzaner Waal aufgelassen und als Rohrleitung in die Beregnungsanlage integriert. Im Gegensatz zum Vetzaner Waal sieht man noch Überreste des Kanals, die aber stark überwuchert sind.


Der Hittwaal wurde am Fallerbach auf etwa 890 Metern oberhalb von Vetzan gefasst. Die Länge betrug ca. ein Kilometer. Er querte die Hange am Fuss der Leiten oberhalb von Vetzan nach Westen. Der Zustand ist unbekannt.

Waale um die Talatschhöfe:



Diese drei Waale sind meine absoluten Topfavoriten. Wir haben diese bereits mehrere Male erwandert und wir lieben vor allem den Talatschwaal!


Der Talatschwaal wird auf 1530 Metern am Schladraunbach gefasst und quert die steilen Hänge nach Süden bis zum Weiler Talatsch. Er besteht vor allem aus einem Kanal, aber es wurden doch einige Abschnitte mit Kandln überbrückt. Der Weg ist teilweise schmal und ausgesetzt, aber doch gut begehbar. Die Länge beträgt etwa 2 Kilometer. Der Waal wird bereits im 14. Jahrhundert erwähnt. Offenbar darf der Weiler Talatsch bei niedrigem Wasserstand des Schladraunbaches erst spät im Jahr Wasser über den Waal abzweigen.



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Der Neuwaal wird auf 1700 Metern am Schladraunbach gefasst und führt durch die steilen Lärchenwälder nach Süden und endet im Bereich des Gsallhofes auf 1400 Metern.
Er ist etwa 4 Kilometer lang. 1983 wurde das letzte Drittel durch einen Rohrleitung ersetzt, die restliche zwei Drittel, welche eigentlich besonders sehenswert sind, können begangen werden.
Es wechseln sich Bodenkanäle und Kandlpassagen ab.



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Der Forrawaal ist der höchste der drei Talatschwaale. Er wird auf 1852 Metern an einem Nebenbach des Schladraunbach nahe der Schlanderser Alm gefasst und führt ebenfalls durch steile Lärchenwälder bis zum Rücken oberhalb von Aussereggen. Danach verläuft er zum Forrahof und endet beim Gmarhof auf 1680 Metern. Die Länge beträgt etwa 7 Kilometer. Auch hier wurde 1983 der westliche Teil durch eine Rohrleitung ersetzt. Die verbleibenden 4 Kilometer sind sehr schön und können ebenfalls erwandert werden.



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Unsere Wanderungen um Schlanders:


Wanderung Göflan - Laas: 02.10.2009

Entspannte Wanderung entlang der Etsch und des Suppenwaales
ca. 8.5 Km, Höhendifferenz ca. 400 m Auf- und 200 m Abstieg


Talatschwaale: 10.10.2008, 10.08.2011, 17.10.2014

Unser Highlight bezüglich Waalwanderungen, in diversen Varianten
ca. 13 Km, Höhendifferenz ca. 450 m Auf- und Abstieg


Ilswaal und Zaalwaal: 10.10.2011

Endeckungstour auf den beiden Waalen oberhalb von Schlanders
ca. 10 Km, Höhendifferenz ca. 400 m Auf- und Abstieg


Empfohlene Wanderungen um Schlanders:


Die Wanderung bei sentres.com, mit Teilbegehung des Ils- und des Köstenwaales, (pdf).


Die Wanderung bei sentres.com, ebenfalls über Ils- und Köstenwaal (pdf).


Die Wanderung bei sentres.com, über den Zaalwaal (pdf).


Die Wanderung bei sentres.com, über die beiden einfacheren Talatschwaale (Neuwaal und Forrawaal) (pdf).




Quelle: Südtiroler Waalwege 40 schöne Wanderungen von Hanspaul Menara ISBN 978-88-8266-829-7